Ein sehr, sehr dickes, aber auch wunderbar flüssig zu lesendes, witziges Buch über den Messias – und vielmehr auch über seinen besten Freund, Biff, der den Sohn Gottes all die Jahre über begleitete und ihm u.a. über Erfahrungen mit Prostituierten den Begriff der Sünde erklären möchte, was für Levi aka. Biff absolut typisch/bezeichnend ist. Während „Jesus“ auf seinen allesliebenden Pfaden wandelt, nachdem er begriffen hat, wie man der Messias ist, gibt Biff den hinterlistigen, zynischen Gegenpart und macht das Buch zu einem wahren Nachmittagsgenuss. Ich werde mir definitiv noch andere Werke von Christopher Moore besorgen – und hoffe, nicht enttäuscht zu werden. Meine Erwartungen sind groß.
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