Was ist eigentlich „zu Hause“?
Das Haus, in dem man groß, aber verrückt wurde? Die Menschen, die vorgaben, Familie zu sein? Ist „zu Hause“ überhaupt ein Ort? Und kann man „zu Hause“ ersetzen – oder sich selbst eins erschaffen? Oder kann man in sich selbst Heimat finden und egal, wo man ist, einfach angekommen sein? Und was ist, wenn man sich nirgends „zu Hause“ fühlt – kann man rastlos glücklich sein?
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